Lerne deine Ausbilderinnen und Ausbilder bei STÖBER kennen

Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder begleiten dich während deiner Ausbildung oder deines dualen Studiums – mit Fachwissen, Erfahrung und persönlichem Engagement.

Sie helfen dir, dein Wissen zu vertiefen, praktische Erfahrungen zu sammeln und dich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.

Als verlässliche Ansprechpartner stehen Sie dir bei Fragen zur Seite und fördern deine individuelle Entwicklung – damit du bestens auf deine berufliche Zukunft vorbereitet bist.

Lerne hier das Team kennen, das dich auf deinem Weg bei STÖBER begleitet und unterstützt:

Heike Grun

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich betreue unsere Industriekaufleute und bin verantwortlich für die gesamte Ausbildung bei STÖBER.

Warum sind Sie Ausbilderin geworden?

Meine Tätigkeit als Ausbilderin ist geprägt von enormer Vielseitigkeit und täglichen Herausforderungen, was sie unheimlich spannend macht. Gerade beim Start ins Berufsleben benötigen junge Menschen mehr Unterstützung. Umso schöner ist es, dabei ihre beruflichen und persönlichen Weiterentwicklungen zu erleben.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilderin?

Mein Ziel ist es unseren Auszubildenden geballtes Fachwissen aus allen Bereichen und Kompetenzen zu vermitteln, die für ihre Zukunft und auch für STÖBER von Bedeutung sind. Wichtig für mich ist, dass sich unsere Auszubildenden bei uns wohlfühlen und nach der Ausbildung ein Teil unseres Unternehmens werden.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Die Rolle aus Ausbilder erfordert eine ständige Aktualität im eigenen Fachgebiet. Neue Projekte, neue Entwicklungen, Gesetzesänderungen lassen keine Langeweile aufkommen. Außerdem bin ich gerne für meine Auszubildenden da und habe jederzeit ein offenes Ohr für sie.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Ich versuche ständig mein Wissen zu erweitern. Für mich ist wichtig altbewährtes zu hinterfragen, dabei neue Ideen einzubringen und immer offen für Neues zu sein.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Startet eure Ausbildung in einem Beruf, der euch Spaß macht. Um dies herauszufinden, nutzt die Möglichkeit der Praktika. Auch in den Schulferien!

Stellt in eurer Ausbildung so viele Fragen wie möglich und habt keine Angst vor Fehlern. Jeder Fehler ist eine Chance daraus zu lernen. Seid selbst aktiv und gestaltet eure Ausbildung mit. Ganz nach dem Motto:

„Wer mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, findet immer wieder Grund zum Staunen“.

Vadim Schlegel

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich bin als Konstrukteur in der Abteilung Getriebeentwicklung tätig, unterstütze Vertrieb und Service Departement im SAP- Variantenkonfigurator, bin CAD- und PDM-Verantwortlicher. Außerdem bin ich für Auszubildende und Praktikanten in K&E zuständig.

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Mir macht es Freude, Kenntnisse und Wissen an jüngere Generation weiterzugeben. Man bildet sich auch selbst weiter im Ausbildungsprozess.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Auszubildenden fachlich und persönlich bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Ich möchte sie dazu ermutigen, eigenständig und vor allem kritisch zu denken, alles in Frage zu stellen um die Prozesse, Abläufe und Zusammenhänge selbst besser zu verstehen und eventuell eigene Ideen miteinbringen.

Was ist ihr persönliches Erfolgsrezept?

Unkomplizierte und direkte Kommunikation miteinander. Ich versuche mein ganzes Wissen und Kenntnisse, soweit es die Zeit zulässt weiterzugeben.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Aller Anfang ist nicht leicht, dazu sind die Ausbilder da, die euch unterstützen. Scheut euch nicht nachzufragen. Nur so kommt man schneller ans Ziel und lernt viele Dinge effizienter kennen.

Marvin Seifert

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich bin im Produktmanagement als strategischer Produktmanager tätig und betreue daher das gesamte Produktportfolio der Firma STÖBER.

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Ich war selbst dualer Student bei STÖBER und habe die drei Jahre als sehr lehrreich und abwechslungsreich erlebt. Ich durfte viele spannende Abteilungen mit motivierenden Betreuern durchlaufen – diese positiven Erfahrungen möchte ich gerne weitergeben.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Junge Menschen für einen guten Start ins Berufsleben vorbereiten.

Welche Werte und Fähigkeiten möchten Sie Studenten mit auf den Weg geben?

Verantwortung übernehmen, offen kommunizieren, mitdenken. Das Fachliche kommt mit der Zeit – die Einstellung zählt.

Wenn Sie heute nochmal anfangen würden: Was würden Sie anders machen?

Gar nicht so viel glaube ich – jede Erfahrung bringt einen weiter und deshalb ist es wichtig, diese zu machen. Die Studien- und Ausbildungszeit ist auch sehr wichtig für die persönliche Weiterentwicklung.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Nicht zu viel Druck machen und lieber einmal mehr Fragen – der Rest ergibt sich.

Matthias Süß

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich bin für den Studiengang „Angewandte Informatik“ an der Dualen Hochschule Karlsruhe zuständig.

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Ich habe mich für die Aufgabe als Ausbilder entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und Ihnen den Einstieg in die Welt der Informatik erleichtern möchte. Es bereitet mir Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben und die Entwicklung der Studierenden aktiv zu begleiten.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Mein Ziel ist es, die Studierenden bestmöglich durch Ihr Studium zu begleiten und Sie gezielt auf ihre zukünftigen Aufgaben in der IT und Informatik vorzubereiten. Dabei liegt mir nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Entwicklung am Herzen.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Ich schätze die Arbeit mit Auszubildenden besonders, weil sie motiviert, neugierig und offen für Neues sind. Es ist spannend zu sehen, wie sie sich weiterentwickeln und neues Wissen erlangen. Gleichzeitig inspiriert mich der Austausch mit Ihnen immer wieder zu neuen Ideen und Perspektiven.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Mein Erfolgsrezept basiert auf abwechslungsreichen und praxisnahen Aufgaben sowie dem Einsatz moderner Technologien. Besonders wichtig ist mir ein offener Austausch auf Augenhöhe, denn nur so entsteht eine Lernumgebung, in der sich alle weiterentwickeln können.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Seid offen für Neues, bleibt neugierig und nutzt jede Gelegenheit, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Und nicht zu vergessen: Ein gewisses Maß an Gelassenheit kann in vielen Situationen helfen, Herausforderungen souverän zu meistern.

Michael Oberländer

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich leite die Abteilung Getriebeentwicklung. Diese befasst sich im Wesentlichen mit Neuentwicklungen (Konstruktion, Berechnung, Versuche), Sonder- bzw. kundenspezifischen Konstruktionen sowie Produktpflege. Dazu sind Abstimmungen im Team, aber auch abteilungsübergreifend mit Einkauf, Fertigung und Montage notwendig.

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Unbewusst, ich bin in meiner aktuellen Position mitverantwortlich für die Ausbildung der Maschinenbaustudenten (DHBW) und der technischen Produktdesigner. Allerdings ist auch die Ausbildung eine Teamarbeit (CAD, Berechnung, Versuch), sprich die Kollegen tragen ihren Teil dazu bei.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Wissen vermitteln und Nachwuchskräfte für STÖBER „heranziehen“. Konkret bedeutet das, die Azubis oder Studenten so früh wie möglich mit realen Aufgaben zu betrauen und ins Team zu integrieren.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Die Arbeit mit jungen Menschen ist erfrischend. Sie haben andere Denkweisen und Herangehensweisen an die Aufgaben.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Offenheit, Ehrlichkeit und Kommunikation sind wichtige Punkte und natürlich Teamarbeit.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Man muss sich darüber klar werden, dass man den Beruf unter Umständen mehrere Jahrzehnte ausüben wird. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich einen Job aussucht der Spaß macht und fordert. Wer sich unsicher ist, sollte im Vorfeld das ein oder andere Praktikum absolvieren.

Maximilian Jokisch

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Ich selbst habe meine Ausbildung bei STÖBER absolviert und konnte mich hier kontinuierlich weiterentwickeln. Daher weiß ich genau, welche Herausforderungen und Chancen die Ausbildung mit sich bringt. Deshalb ist es mir besonders wichtig, die Azubis bestmöglich zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Mein Ziel ist es, Azubis fachlich und persönlich so zu fördern, damit sie selbstständig und kompetent in ihrem Beruf werden und ihre individuellen Stärken optimal ausbauen und für sich nutzen können.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Die Arbeit mit Azubis ist abwechslungsreich und spannend. Es macht mir Spaß, Wissen praxisnah weiterzugeben, sie in ihrer Entwicklung zu fördern und gemeinsam Herausforderungen zu meistern.
Was ist ihr persönliches Erfolgsrezept?

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Es ergibt nur Sinn, Rückschläge zu akzeptieren, Fehler als Chancen zu sehen, sich stetig zu verbessern und niemals aufzugeben, um stärker zu werden und langfristig erfolgreich zu sein.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Seid offen für Neues, zeigt Engagement und stellt Fragen – niemand erwartet, dass ihr alles schon könnt. Nutzt eure Ausbildung, um euch fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, und bleibt dran, auch wenn mal Herausforderungen kommen.

Elmar Senneka

Welche Bereiche betreuen Sie?

  • Ausbildung zum Elektroniker, Elektronikerin für Geräte und Systeme
  • Studiengang Elektro- und Informationstechnik in Zusammenarbeit mit DHBW
  • Duale Masterstudiengänge z.B.: Elektrotechnik und Informationstechnik

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Elektro- und Informationstechnik bieten interessante und spannende Aufgabenfelder im Berufsleben. Die Begeisterung dafür, das Gelernte und die Erfahrungen darin möchte ich gerne weitergeben. 

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Den jungen Leuten auf dem Weg zum Facharbeiter oder Ingenieur möglichst viel Know-How, Übung und Erfahrungen mitzugeben.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Der Kontakt mit den jungen Leuten macht täglich Spaß, weil ich ihr technisches Interesse und den Eifer beim Ausprobieren, Forschen, Lernen, Aufbauen und Ausprobieren immer wieder erlebe.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Von der aktuellen Ausgangslage in Kenntnisstand und Arbeitsfortschritt situative Hilfestellungen, Impulse geben und auch darauf basierende Herausforderungen stellen.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Bastelt zuhause an kleinen und gefahrlosen Projekten, informiert Euch frühzeitig über mögliche Berufe und probiert sie durch Praktika, Ferienjobs aus.

Carolin Eckert

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich bin als SAP Inhouse Consultant in der IT tätig und betreue verschiedene Bereiche rund um digitale Geschäftsprozesse und Systemoptimierung. Darüber hinaus bin ich für unsere Auszubildenden zuständig.

Warum sind Sie Ausbilderin geworden?

Weil ich es spannend finde, Wissen weiterzugeben und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Mir macht es Spaß, Entwicklungen zu sehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Jeder bringt eine eigene Perspektive mit – das macht die Zusammenarbeit abwechslungsreich und wertvoll.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilderin?

Mein Ziel ist es, unsere Auszubildenden fachlich und persönlich bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Ich möchte sie dazu ermutigen, eigenständig zu denken, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv ins Team einzubringen. Dabei ist es mir wichtig, eine offene und unterstützende Lernatmosphäre zu schaffen, in der sie sich weiterentwickeln und ihre Stärken entfalten können.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Jeder bringt eine eigene Persönlichkeit, neue Ideen und eine frische Perspektive mit. Es macht mir Spaß, diesen Entwicklungsprozess zu begleiten und ein offenes Vertrauensverhältnis aufzubauen. Mir ist es wichtig, dass sich die Azubis wohlfühlen und wissen, dass sie jederzeit mit ihren Fragen oder Herausforderungen zu mir kommen können.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Offenheit, Neugier und der Spaß daran, Dinge zu verbessern. Ich hinterfrage, kommuniziere direkt und bleibe flexibel. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist mir wichtig.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Bleibt offen für Neues und nutzt jede Chance, dazuzulernen. Niemand erwartet, dass ihr von Anfang an alles könnt – es geht darum, mit Neugier, Eigeninitiative und Teamgeist zu wachsen. Stellt Fragen, probiert Dinge aus und nehmt Herausforderungen an. Jeder Schritt bringt euch weiter.

Hartmut Peichl

Welche Bereiche betreuen Sie?

Ich betreue gemeinsam mit meinem Kollegen unsere Auszubildenden in den Mechanikberufen – das heißt insbesondere die Industriemechaniker und die Fachkräfte für Metalltechnik. Wir begleiten sie von den ersten Tagen bis zur Abschlussprüfung und sorgen dafür, dass sie das nötige Fachwissen und die praktische Erfahrung sammeln.

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Weil das Ausbilden einfach zu mir passt! Ich komme aus der verbandlichen Jugendarbeit, wo ich viel mit jungen Menschen gearbeitet habe. Da war es für mich naheliegend, diese Erfahrung auch beruflich einzubringen – und so wurde ich Ausbilder.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Mein Ziel ist es, unsere Auszubildenden bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Wir wollen kompetente, engagierte Fachkräfte ausbilden, die unseren Betrieb langfristig bereichern und mitgestalten.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Weil kein Tag dem anderen gleicht! Mit jungen Menschen zu arbeiten bringt immer neue Perspektiven, Fragen und Herausforderungen mit sich – das hält die Arbeit spannend und lebendig.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Eine gute Portion Erfahrung kombiniert mit Flexibilität und Improvisationstalent. Man kann nicht alles planen – manchmal muss man spontan und kreativ reagieren, gerade im Ausbildungsalltag.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Seid neugierig und interessiert! Nutzt die Möglichkeit, Praktika zu machen, und informiert euch gut über Berufe und Unternehmen – vor allem, bevor ihr zu einem Vorstellungsgespräch geht. Eine gute Vorbereitung zeigt Engagement und kommt immer gut an.

Ron Hagmaier

Warum sind Sie Ausbilder geworden?

Weil mich die tägliche Abwechslung und die Arbeit mit jungen Menschen begeistern – jeder Tag bringt neue Herausforderungen und macht einfach Spaß.

Was ist Ihr Ziel als Ausbilder?

Mein Ziel ist es, engagierte Nachwuchskräfte zu qualifizierten Facharbeitern für unser Unternehmen auszubilden.

Warum macht Ihnen die Arbeit mit Azubis Spaß?

Weil es immer lebendig zugeht – kein Tag ist wie der andere.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Eine positive Grundeinstellung und viel Praxiserfahrung in meinem Fachgebiet.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Informiert euch gut über den gewünschten Beruf – und nutzt ein Praktikum, um echte Einblicke zu bekommen.

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